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                <title>Note von Mons. Hudal, Rom 05.10.1933</title>
                <author>
                    <persName ref="https://d-nb.info/gnd/118554239">Alois Hudal</persName>
                </author>
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                    <resp>TEI created</resp>
                    <persName ref="#martin.kroissenbrunner">Martin Kroissenbrunner</persName>
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            <publicationStmt>
                <publisher>Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage</publisher>
                <pubPlace>Vienna</pubPlace>
                <date when="2025">2025</date>
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                    <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de">
                        <p>Sie dürfen: Teilen – das Material in jedwedem Format oder Medium
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                <msDesc status="Reinschrift">
                    <msIdentifier>
                        <repository>AA.EE.SS., Periodo IV, Austria Ungheria</repository>
                        <idno type="archive">Pos. 883, Fasc. 44, Fol. 32r+v - 33r+v</idno>
                        <idno type="institutional" subtype="internal">2836/33</idno>
                    </msIdentifier>
                    <msContents>
                        <msItem>
                            <note type="keyword" resp="#martin.kroissenbrunner"
                                >Nationalsozialismus</note>
                            <note type="keyword" resp="#martin.kroissenbrunner">Dollfuß</note>
                            <note type="keyword" resp="#martin.kroissenbrunner">Konkordat</note>
                            <note type="keyword" resp="#martin.kroissenbrunner">Katholische
                                Aktion</note>
                            <note type="keyword" resp="#martin.kroissenbrunner"
                                >Verfassungsreform</note>
                            <note type="keyword" resp="#martin.kroissenbrunner">Soziale Frage</note>
                            <note type="keyword" resp="#martin.kroissenbrunner"
                                >Antisemitismus</note>
                        </msItem>
                    </msContents>
                    <physDesc>
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                                <ab>beidseitig beschrieben</ab>
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                        <scriptDesc>
                            <ab>maschinenschriftlich</ab>
                        </scriptDesc>
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            <handNotes>
                <handNote xml:id="group_UR_author" scribe="UnknownReader_Author">
                    <p>Hand eines unbekannten Rezipienten als auch des Autors</p>
                </handNote>
                <handNote xml:id="UR" scribe="UnknownReader">
                    <p>Hand eines unbekannten Rezipienten der bestimmte Passagen markiert hat</p>
                </handNote>
            </handNotes>
            <abstract>
                <p>Bischof Alois Hudal nimmt zum Memorandum der österreichischen Bischöfe bezüglich
                    der politischen und kirchlichen Lage in Österreich und des Nationalsozialismus
                    Stellung. Er unterstützt die gegenwärtige Haltung des Episkopats zur Regierung
                    von Bundeskanzler Engelbert Dollfuß und betont die Notwendigkeit eines
                    entschiedenen Widerstands gegen den Nationalsozialismus, den er als
                    existenzielle Bedrohung für das katholische Leben in Österreich betrachtet.
                    Hudal warnt davor, dass ein nationalsozialistisches Regime die katholische Elite
                    aus öffentlichen Ämtern verdrängen und den Katholizismus aus der Öffentlichkeit
                    in die Sakristei zurückdrängen würde.</p>
                <p>Hudal betont das unter den Gläubigen durch den Abschluss des Reichskonkordats
                    1933 Verwirrung entstanden sei, da es den Eindruck erwecke, dass die Kirche in
                    Deutschland mit dem NS-Regime kooperiere, während die österreichische Kirche es
                    bekämpfe. Dies stelle einen Widerspruch dar, der die Glaubwürdigkeit des
                    Episkopats untergrabe. Hudal fordert daher eine unmissverständliche, feierliche
                    Verurteilung der Grundirrtümer des Nationalsozialismus durch den Hl. Stuhl,
                    insbesondere den Rassismus, die behauptete Überlegenheit der arischen Rasse, die
                    Nationalisierung der Religion, die antisemitische Ideologie und die Ablehnung
                    des Alten Testaments.</p>
                <p>Als konkreten Schritt empfiehlt er Alfred Rosenbergs Werk „Der Mythus des 20.
                    Jahrhunderts“ auf den Index zu setzen, da es als ideologische Grundlage des
                    Nationalsozialismus diene und in Hitlerjugend-Organisationen zur Indoktrinierung
                    genutzt werde. Er warnt, dass das NS-Regime langfristig eine antirömische,
                    neogermanische Staatsreligion etablieren wolle und daher keine langfristige
                    Koexistenz mit der katholischen Kirche möglich sei.</p>
                <p>Abschließend spricht sich Hudal nochmals für eine klare Verurteilung dieser
                    Irrtümer durch den Hl. Stuhl aus, und fordert gegebenenfalls auch kirchliche
                    Zensurmaßnahmen gegen katholische Anhänger des Nationalsozialismus zu verhängen.
                    Er betont, dass der Nationalsozialismus trotz äußerer Ähnlichkeiten mit dem
                    italienischen Faschismus im Kern eine protestantisch geprägte Ideologie sei, die
                    in ihrem Wesen nach antikatholisch wäre.</p>
            </abstract>
            <correspDesc>
                <correspAction type="sent">
                    <persName ref="https://d-nb.info/gnd/118554239">Alois Hudal</persName>
                    <date when="1933-10-05">05.10.1933</date>
                    <placeName>Rom</placeName>
                </correspAction>
                <correspContext>
                    <ref type="belongsToCorrespondence" target="correspondence_298">Alois Hudal -
                        Unbekannter Empfänger</ref>
                    <ref subtype="previous_letter" type="withinCollection" target="883-44-13.xml"
                        >Theodor Kardinal Innitzer im Namen des österreichischen Epsikopats, Wien
                        29.09.1933</ref>
                    <ref subtype="next_letter" type="withinCollection" target="883-45-35.xml"
                        >Bericht an Dollfuß, Rom 05.02.1934</ref>
                </correspContext>
            </correspDesc>
        </profileDesc>
        <revisionDesc>
            <change who="#bernhard.kronegger">Added abstract, foliation, pbs</change>
        </revisionDesc>
    </teiHeader>
    <text type="Bericht">
        <body>
            <opener>voto d. Mons. Hudal<lb/>
                <seg type="subjectLine">OSSERVAZIONI.</seg>
            </opener>
            <p>Il promemoria degli Eccmi Vescovi Austriaci che descrive con ogni sincerità la
                situazione attuale politica ed ecclesiastico – politic<subst>
                    <del rend="overwritten">o</del>
                    <add rend="handwritten overwritten">a</add>
                </subst> in Austria, finisce con <hi rend="underline">2 domande,</hi>:</p>
            <list>
                <item>I.) che la Santa Sede dia <hi rend="underline">direttive chiare per la
                        posizione dell’Episcopato Austriaco in confronto al Governo attuale</hi> del
                    Cancelliere Dollfuss, se la posizione fin adesso mantenuta sia giusta o se forse
                    fosse necessario di cambiarla.</item>
                <item>II.) Che la Santa Sede <hi rend="underline">condanni solennamente gli errori
                        fondamentali del Nazionalismo.</hi></item>
            </list>
            <p>Per il primo:</p>
            <p>Secondo il mio modesto parere l’attuale posizione dell’Episcopato Austriaco in
                confronto al Governo del Cancelliere Dollfuss è quello che UNICAMENTE è possibile.
                Il Governo attuale ha mostrato con parole e fatti ripetutamente un sentimento
                    <sic>cosi</sic> profondo cattolico e pieno delle dottrine contenute nelle ultime
                encicliche del Santo Padre che forse dai tempi di Windhorst e O’Conell non hanno più
                parlato uomini responsabili dello Stato in un modo talmente fermo nei principii
                cattolici. Un cambiamento politico del Governo attuale, diciamo per elezione, in
                favore del NS sarebbe un<subst>
                    <del rend="overwritten">e</del>
                    <add rend="handwritten overwritten">a</add>
                </subst> SCONFITTA ENORME del Cattolicesimo in Austria. I partigiani del NS in
                Austria sono nella maggioranza cattolici non più praticanti, apostati e dal
                protestantismo infettati. La prima conseguenza di un Governo NS in Austria sarà che
                si manderà via da tutte le posizioni nello Stato i fedeli accademici cattolici per
                sostituirli con persone liberali. L’esempio come nella Rhenania e in Baviera
                    <sic>dapertutto</sic> si nominava solamente protestant<subst>
                    <del rend="overwritten">o</del>
                    <add rend="handwritten overwritten">i</add>
                </subst> dove prima erano impiegati cattolici <hi rend="underline">è una lezione
                    troppo chiara anche per l’Austria</hi>. Le conseguenze trist<subst>
                    <del rend="overwritten">e</del>
                    <add rend="handwritten overwritten">i</add>
                </subst> di un tale cambiamento politico in Austria sarebbero <sic>cosi</sic> forte,
                chè anche in nessuna maniera potrebbero essere reparate, <del rend="strikethrough"
                    >-</del> se <add rend="handwritten">-</add> supponia<subst>
                    <del rend="overwritten">n</del>
                    <add rend="overwritten">m</add>
                </subst>o questo caso – il partito NS in Austria <hi rend="underline"
                    >ratificasse</hi> o <hi rend="underline">migliorasse</hi> il Concordato
                sottoscritto dal cancelliere Dollfuss. Mancherebbe sempre lo spirito ed il
                Concordato servirebbe solamente come un <hi rend="underline">paravento</hi> e mezzo
                nelle mani di questi politici per potere <sic>piu</sic> facilmente ingannare il
                popolo <sic>commune</sic> ed il clero sui veri ed ultimi scopi massonici e
                anticattolici del NS. Il cattolicismo austriaco che come quello in Germania con
                grandi sacrifici sempre più negli ultimi anni ha svil<subst>
                    <del rend="overwritten"><gap reason="overwritten" unit="char" quantity="1"
                        /></del>
                    <add rend="handwritten">u</add>
                </subst>ppato le sue organizzazioni, fra poco condurebbe solamente più una vita <hi
                    rend="underline">nella sagrestia senza contatto colla vita pubblica</hi>. Già
                adesso i partigiani del NS hanno promosso una propaganda di apostasie dal
                cattolicismo nelle diocesi di Gurk e Seccovia – che cosa faranno quando un giorno
                avrebbero tutto l’istrumento</p>
            <note type="foliation" rend="typewritten">32</note>
            <p>dello Stato alla sua disposzione, appoggiati in queste tendenze antiromane per il
                    Protesta<add place="above" rend="handwritten">n</add>tismo della Germania<subst>
                    <del rend="overwritte">.</del>
                    <add rend="handwritten overwritten">?</add>
                </subst></p>
            <p><sic>Cosi</sic> devono i Vescovi Austriaci con buona coscienza appoggiare con
                fermezza e prudenza il Governo attuale senza però di immischiarsi personalmente
                nella politica. In questo atteggiamento aspettano con ottime ragioni che la Santa
                Sede approvasse la loro posizione.</p>
            <p>Al secondo:</p>
            <p><hi rend="underline" hand="#UR">La lettera pastorale dell’Eccmo Vescovo di Linz</hi>
                è senza dubbio eccellente e classica nei principii e nelle sue deduzioni <hi
                    rend="underline">anche oggi</hi> nonostante che intanto il NS ha preso il
                Governo in Germania. Non ha <hi rend="underline">niente</hi> perduto dal suo
                primitivo valore. <add rend="Akzent handschriftlich">È</add> parola di un vero
                Vescovo „qui cognoscit signa temporum“. E‘ <sic>cosi</sic> potrebbe benissimo
                servire come modello per una lettera pastorale collettiva dell’Episcopato Austriaco
                che solamente dovrebbe avere un altro titolo, per esempio = Nazione<add
                    rend="handwritten">,</add> patriotismo e la dottrina cristiana =, o „Roma e la
                nazione“ ecc; basterebbe di accentuare i principii fondamentali <hi rend="underline"
                    hand="#UR">senza</hi> una propria polemica contro il partito NS.</p>
            <p><hi rend="underline">Però ed adesso vengo al fondo di tutto</hi> – questa lettera
                pastorale <hi rend="underline">presuppone</hi> assolutamente una <hi
                    rend="underline">altra</hi> cosa che l’Episcopato Austriaco con buone ragioni
                domanda. Fra tanti cattolici austriaci esiste una <hi rend="underline"
                    >confusione</hi> dopo che la Santa Sede ha concluso un Concordato coll’attuale
                Governo NS della Germania. =Molti dicono: <add rend="handwritten">„</add>In Austria
                l’Episcopato combatte il partito NS mentre in Germania si fa un Concordato e
                l’Episcopato Germanico ammonisce i fedeli di collaborare.= I principii del NS sono
                in Austria <hi rend="underline">le stesse</hi> come quelle in Germania.<add
                    rend="handwritten">”</add> Che la Santa Sede doveva fare un Concordato per
                salvare almeno quello che si può ancora salvare, la gente <sic>commune</sic> mai
                capirà non distinguendo fra partito ed autorità statale. E‘ un momento <hi
                    rend="underline">psicologico</hi> di <hi rend="underline">grande</hi> importanza
                e la ragione di una confusione delle anime. <add rend="handwritten">„</add>Si ha
                concluso un Concordato con la fiducia che Hitler manterrà la sua promessa data nella
                prima adunanza del parlamento, ma i fondamenti spirituali del partito non hanno
                subito nessun cambiamento, sono restati gli stessi come prima del mese di marzo ed
                il partito (Governo) aspira di infiltrare tutta la gente colla sua idea per formare
                    l’<hi rend="underline" hand="#UR">uomo germanico</hi><add rend="handwritten"
                    >“</add> . Queste sono le riflessioni del popolo che devono concuotere tutta
                l’autorità dei Vescovi se nello stesso momento in Austria combattono il NS mentre in
                Germania oggi le organizzazioni cattoliche stesse raccomandano una stretta
                collaborazione – è una contradizione che deve creare un conflitto anche nelle anime
                dei cattolici fedeli in confronto all’autorità ecclesiastica.</p>
            <pb n="3"/>
            <p><sic>Cosi</sic> nella mia coscienza mi sento costretto di proporre come <hi
                    rend="underline">indispensabile e come un sacro dovere che la Santa Sede
                    solennemente tanto presto che possibile condanni gli errori fondamentali del NS
                    prima che l’Episcopato pubblicasse una nuova lettera pastorale sul nazionalismo
                    pagano e cristiano</hi>. Tali errori che sono vere <sic>eresi</sic> ed una peste
                per la <sic>civilizazione</sic> e dovrebbero essere condannati <hi rend="underline"
                    >nella forma più solenne sono</hi>: <add rend="handwritten">(per esempio)</add>
                La dottrina sulla prevalenza e assoluta superiorità della razza ariana su tutte le
                altre, sulla razza stessa ed il mito del sangue, sulla <sic>nazionalizazione</sic>
                della religione, la separazione del Vecchio Testamento dal Nuovo – errore
                fondamentale di questo partito, l’antisemitismo <add rend="handwritten"
                    >radicale</add> pieno di ingiustizie ed atti barbari contro molti ebrei, la
                dottrina che la religione cristiana fu falsificata per il giudaismo ecc, l’assoluta
                prevalenza dello Stato ecc.</p>
            <p>Per condannare queste dottrine che sono il germe di tanti e tanti barbarismi e leggi
                abominabili del NS in Germania <hi rend="underline" hand="#UR">basta</hi> però di
                mettere sul indice dei libri proibiti il famoso libro di <hi rend="underline"
                    hand="#group_UR_author">Rosenberg</hi> “Der Mythos des 20. Jahrhunderts”,
                München 1932, dal quale si <sic>puo</sic> dedurre <hi rend="underline">tutti gli
                    errori del partito NS in Germania</hi>. Si dovrebbe <hi rend="underline"
                    >motivare insieme colla condanna anche la ragione per la stampa
                    internazionale</hi> che questo libro è contrario non solamente alla dottrina
                cristiana e cattolica ma anche ai primitivi principii dell’umanità insegnante niente
                altro che un paganismo <sic>resciuscitato</sic>, una idolatria dello Stato e un
                feticismo della razza (confer l’eccellente articolo allegato del gi<subst>
                    <del rend="overwritten">r</del>
                    <add rend="overwritten">o</add>
                </subst>rnale “Mattino” di Napoli). Il libro è inoltre pieno di calunnie contro i
                Papi come se questi fossero sempre stati nemici dei tedeschi.</p>
            <p>Questo libro oggi in Germania è già diffuso in 8 edizioni fra poche settimane e viene
                sempre più popolarizzato <hi rend="underline">essendo il fondamento per la
                    formazione spirituale della gioventù di Hitler</hi>. <hi rend="underline">Lo
                    scopo</hi> dell’autore Rosenberg è di formare <hi rend="underline">una nuova
                    religione cristiana libera dal vecchio testamento e essenzi<subst>
                        <del rend="overwritten">o</del>
                        <add rend="overwritten">a</add>
                    </subst>lmente germanico e antiromano</hi>. La conseguenza sarà che la prossima
                generazione in Germania sarà educata con uno spirito nemico alla Santa Sede, pieno
                di confusione religiosa, tanto più perché la gioventù cattolica sarà costretta di
                entrare nelle file delle <sic>associazzioni</sic> giovanili di Hitler. L’Osservatore
                Romano ha il libro in una recensione subito condannato quando fu pubblicato, anche i
                Vescovi della Germania domandavano sempre che Hitler apertamente si separi dalle
                idee e dottrine di questo autore, però il partito non ha <hi rend="underline">fatto
                    mai</hi> qualcosa di serio, si trovano tutte queste idee anche nel libro che
                Hitler stesso ha pubblicato “La mia lotta” solamente in quanto alla religione
                cristiana lui sembra di essere un <sic>puo</sic> più giusto.</p>
            <note type="foliation" rend="typewritten">33</note>
            <pb n="4"/>
            <p>Il partito NS non ha fatto niente per rifiutare queste eresie di Rosenberg ma ha
                nominato l’autore <hi rend="underline">come proprio ispiratore del programma
                    educativo del NS</hi>.</p>
            <p><hi rend="underline">Senza una condanna</hi> solenne di questi errori fondamentali
                dalla parte della Santa Sede chiaramento avanti tutto il mondo che con grande
                    <sic>sodisfazione</sic>
                <sic>vedera</sic> che la s<subst>
                    <del rend="overwritten"><gap reason="overwritten" unit="char" quantity="1"
                        /></del>
                    <add>u</add>
                </subst>prema autorità morale del mondo ha il <sic>corraggio</sic> di condannare
                tutto che è contrario ai sani principii, mi pare che una nuova lettera pastorale
                dell’Episcopato non solamente <hi rend="underline"><sic>sara</sic> superflua ma
                    direttamente nociva per la religione cattolica in Austria</hi>. La confusione
                    <sic>crescera</sic> sempre più. Se dopo la condanna del libro per il <hi
                    rend="underline">Sant’Offizio</hi> e per u<subst>
                    <del rend="overwritten">a</del>
                    <add rend="overwritten">n</add>
                </subst>a <hi rend="underline">solenne <sic>enunziazione</sic> del Santo Padre
                    eventualmente in occasione del prossimo Concistorio</hi> il partito NS non
                    <sic>cambiarà</sic> queste idee che lentamente <hi rend="underline"
                    >rovineranno</hi> tutta la gioventù c<subst>
                    <del rend="overwritten">t</del>
                    <add rend="overwritten">a</add>
                </subst>ttolica in Germania e Austria, allora mi pare di essere venuto il momento
                per <sic>comminciare</sic> una chiara separazione eventualmente con censure
                ecclesiastiche fra i veri cattolici e quelli che nessuno può più salvare.</p>
            <p>Il NS nella sua sostanza non si p<subst>
                    <del rend="overwritten"><gap reason="overwritten" unit="char" quantity="2"
                        /></del>
                    <add rend="handwritten overwritten">uò</add>
                </subst> equiperare al fascismo in Italia. Il NS è <hi rend="underline"
                    >essenzialmente nato dal Protestantismo</hi> e <sic>restera</sic> quello che era
                dall’inizio. Mentre in Italia poteva il Cattolicismo in molti luoghi avere una nuova
                rinascita, dappertutto dove il NS il suo <hi rend="underline">vero</hi> carattere
                con i suoi principii poteva sviluppare <sic>verra</sic> come conseguenza la morte
                del Cattolicismo – <hi rend="underline">fra questi due la pace non <sic>puo</sic>
                    avere una durata lunga</hi>, forse un armistizio ma la lotta è inevitabile se
                non il NS apertamente si separasse dalle dottrine erronee ed eretiche di
                Rosenberg.</p>
            <closer>Roma, il 5 ottobre 1933</closer>
        </body>
    </text>
</TEI>
